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SCR vs RBS - 2:3
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„Geiles Spiel, falsches Ergebnis“ poppt in Whatsapp auf. Direkt in meine Enttäuschung über das Ergebnis. Stimmt schon, das Spiel hatte jeden Fieber verdient. Die Erwartungshaltung hatte eine Bandbreite zwischen Klatsche und knappem Heimsieg. Ergebnis: ein „geiles Spiel“ 2:3 verloren.

Verloren innerhalb weniger Minuten

Zugegeben, mein Kopf war mit denen der Hütteldorferelf in der 44. Minute bereits in der Pause. Im ersten Resumé festgestellt, dass wir nur wenig zugelassen haben. Als wollte mich Salzburg Lügen strafen, gleichen sie mit dem Pausenpiff aus. Nicht nur ich war unaufmerksam. Eine vermeintliche Lässlichkeit, der es gelingt, das Spiel zu drehen.

Der Schock hat die Kabinenpredigt am Platz ausgesessen und den Weg für einen veritablen 1:3  Rückstand geebnet. Mir schwant Fürchterliches. Ich denke bereits zweistellig und vergrabe Hoffnung und Gesicht in den Händen. Pünktlich zur Rapidviertelstunde macht Kvili, woran wenige glaubten: Tor und Anschlusstreffer. 2:3

Zweite Luft im Stadion, Kvili boxt den Ball händisch über die Linie, frenetischer Jubel. Der vierte Offizielle tut, was ihm das Reglement verbietet: Tor aberkennen weil Videobeweis. Oder schutzbehauptet auch nicht. Kann man drüber diskutieren, im Ergebnis kommt ein 2:3 raus. So.

Langsam laufen die Spiele gegen Salzburg den Derbys den Rang ab.

Erfreulich: Schwab erwächst zum Kapitän, steht ihm gut.

scrrbs skrapid


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